Erinnerungsorte

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Erinnerungsstätte für Wolkenberg

Im Tagebau Welzow-Süd, auf dem Plateau des aufgeschütteten Wolkenberges
(Erhebung von 30 m) entsteht z. Zt. eine Erinnerungsstätte für den Ort Wolkenberg.
Die bereits vorhandene Schutzhütte soll durch einen Gedenkstein und zwei Schautafeln noch ergänzt werden. Ein Rundweg wird ...

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Erinnerungsstätte in Groß Lübbenau

Seit 2001 erinnert ein Gedenkstein an den überbaggerten Ortskern von Groß Lübbenau.
Der Wegweiser zeigt die Richtungen der ehemaligen Straßen und öffentlichen Gebäuden.
Der frühere Standort der Kirche ist durch eine Gruppe von Findlingen gekennzeichnet.

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Erinnerungsstätte in Schipkau


Am ehemaligen Standort der Kolonie Vogelberg in Schipkau errichteten im Jahr 2004 ehemalige Bewohner einen Erinnerungsort mit Rastplatz und Gedenktafel.

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Erinnerungsstätte Klein Bohrau

Erinnerungsstätte für Klein Bohrau-Am 30.Juni 2018 wurde feierlichen im Rahmen eines Tafelfestes die Gedänkstätte für den Ort Klein Bohrau eingeweiht.
Die Erinnerungsstätte entstand am Feuerwehrgerätehaus in Bohrau und besteht aus zwei Infotafeln, einem Gedenkstein und dem ehemaligem Ortseingangsschild.

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Erinnerungsstätte Seese

Am damaligen Standort der Seeser Kirche wurde mit Hilfe vieler ehemaliger Bewohner eine Erinnerungsstätte errichtet .
Für die Kirche wurde ein Findling gesetzt und ein großer Eichenstamm wurde aufgestellt, an dem Wegweiser angebracht wurden, die die verschiedenen Richtungen nach ...

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Erlichthof in Rietschen

Im Jahre 1990 wurde die Idee zur Errichtung des Erlichthofes durch eine enge Zusammenarbeit verschiedener Institutionen geboren.
Durch den im Juni 1993 gegründete Förderverein „Schrotholzhäuser Erlichthof Rietschen“ e.V. konnte das Ziel, die bis zu 300 Jahre alten Bauten ...

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Gedenkstätte in Lippen

Der 14. Gedenktag für abgebaggerte sorbische Dörfer war der Teilabbaggerung des Ortsteiles Lippen gewidmet.
Am 18.06.2011 wurde dazu eine Gedenkstätte am Dorfrand, direkt am Radwanderweg, gegenüber der Bergbau- Erinnerungsstätte feierlich eingeweiht.

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Gedenkstein für Bergheide

Seit 1870 war der Ort Gohra (1937 umbenannt in Bergheide) nach Sallgast eingepfarrt.
1890 erhielt der Ort einen eigenen Filialkirchenbau.

Heute erinnert in Sallgast an der Kirche ein Gedenkstein an den verschwundenen Ort Bergheide.

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